Fotospeed: Fotolabor, Scanservice, Videoservice. Diaigalfotos, Schmalfilme digitalisieren, Super 8, 16 mm, Video, Filmentwicklung
Fotolabor, Scanservice und Videoservice in Wien: Scans, Digitalfotos, Filmentwicklung, Schmalfilme, Super 8, 16 mm, Video, digitalisieren, scannen
Sie sind hier: Startseite » DIAS » Kleinbild

Kodachrome-Dias

Was sind Kodachrome-Dias

Kodachrome-Film
Kodachrome-Film

Kodak Kodachrome ist ein eingetragener Markenname des Unternehmens Kodak für einen von 1935 bis 2009 produzierten Diafilm. Die Kodachrome-Filme zeichnen sich allgemein durch ihre sehr hohe Schärfe, ihre äußerst natürliche Farbwiedergabe und die hohe Farbbeständigkeit aus. Letztere Eigenschaft machte ihn lange Zeit zum bevorzugten Film für Anwendungen in Museen.

Der Kodachrome ist eigentlich ein dreischichtiger Schwarz-Weiß-Film. Die Schichten sind durch Farbfilter voneinander getrennt und zeichnen so die Intensität der drei additiven Grundfarben auf. Anders als bei „normalen“ Farbfilmen, die im E6-Prozess verarbeitet werden, fehlen dem Kodachrome aber die Farbkuppler zur Farbwiedergabe; diese werden erst bei der Entwicklung zugeführt. Daher ist der Kodachrome-Film unempfindlicher gegenüber falscher Lagerung als andere Farbfilme. Die Entwicklung dieser Filme erfolgte im sog. K14-Prozess und war sehr aufwändig. Die Entwicklung benötigte vor allem wesentlich mehr Bäder als der E6-Prozess und wurde daher immer nur von wenigen Kodak-Großlaboren durchgeführt. Die Entwicklung von Kodachrome-Dias wurde im Jahr 2010 eingestellt -es gibt niemanden mehr, der diese Filme entwickeln kann!

Da Kodachrome-Dias besonders feinkörnig sind, warten sie mit einem sehr hohen Auflösungsvermögen und einem sehr großen Dichteumfang auf. Möchte man bei der Digitalisierung hier keine Verluste in Kauf nehmen, ist also ein hochauflösender Scanner mit großem Dichteumfang nötig -so wie sie bei Scanprofi in Verwendung sind.

Digital ICE

Da Kodachrome-Dias besonders feinkörnig sind, warten sie mit einem sehr hohen Auflösungsvermögen und einem sehr großen Dichteumfang auf. Möchte man bei der Digitalisierung hier keine Verluste in Kauf nehmen, ist also ein hochauflösender Scanner mit großem Dichteumfang nötig -so wie sie bei Scanprofi in Verwendung sind.

Techniken wie "Digital ICE", die unerwünschte Defekte wie Staub, Kratzer, Fingerabdrücke und ähnliches automatisch mittels eines zusätzlichen Infrarotkanals erkennen und korrigieren, können auf Kodachrome wegen der darin verwendeten Silberhalogenide nicht angewendet werden. Gemäß unseren Produktionsbedingungen ist es unbedingt notwendig, daß Kodachrome-Dias separat angeliefert werden müssen, da wir bei Scannen das "Digital ICE" manuell abschalten müssen. Wenn die Dias in den original Diarahmen befinden, ist dies natürlich kein Problem da diese durch den Aufdruck Kodachrome leicht erkennbar sind. Schwieriger wird es dann, wenn die Dias selbst gerahmt wurden und dadurch auch der Schriftzug am Filmrand nicht mehr erkennbar ist.

Wie erkenne ich Kodachrome-Dias

Es ist recht einfach herauszufinden ob es sich bei einem gerahmet Dia um ein "Kodachrome" handelt oder nicht. Ein Dia hat immer eine glänzende und eine matte Schichtseite -wenn Sie von der glänzenden Seite auf das Dia schauen, sollte es seitenrichtig sein. Drehen Sie das Dia nun herum, so daß Sie auf die matte Seite blicken. Bei "Nicht-Kodachrome-Dias" ist die Seite komplett eben, bei "Kodachrome-Dias" ist die Oberfäche bei Farbübergängen mit feinsten Riefen und unterschiedliche Reflektionen versehen.

Kodachrome, Kodachrome-Dia, Kodachrome-Dias, Filmentwicklung, Diafilm, K14 Entwicklung, K14-Entwicklung, K-14 Entwicklung, Entwicklung, Digital ICE, scannen, einscannen, digitalisieren
Wie erkenne ich Kodachrome-Dias Bei "Kodachrome-Dias" ist die Schichtseites (Unterseite) des Filmes mit feinsten Riefen versehen. Die Oberfläche reflektiert zudem unterschiedlich stark.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Mehr erfahren